Drei häufige Fehler im Online-Marketing

1.  Zu viele Reportings

In vielen Unternehmen herrscht ein wahrer Reporting-Dschungel. Häufig gibt es neben dem kanalübergreifenden Marketing-Reporting noch kanalspezifische Reports, Kosten-Reports, Neu-/Bestandskunden-Reports, Agentur-Reports und nicht zu vergessen die vielen Ad-hoc-Reports und Auswertungen. In diesem Dschungel verliert man schnell den Blick für das Wesentliche, so dass Optimierungspotenziale nicht oder nur zu spät erkannt werden.
Besser: Ein ganzheitliches Reporting mit allen relevanten Kennzahlen, welches zur Steuerung und Analyse von allen Marketingverantwortlichen genutzt wird.

 

2.  Zu viele Systeme und Technologien

Webanalyse, Content-Management, Bid-Management, Adserver, E-Mail Versand, Customer-Relationship-Management – dies sind nur einige von vielen Systemen und Technologien, die Unternehmen einsetzen. Selbstverständlich erfüllen alle Systeme ihren Zweck und sind für eine effiziente Steuerung der eCommerce-Aktivitäten sinnvoll. Doch Unternehmen sollten genau prüfen, welche Systeme sie tatsächlich für eine optimale Steuerung, Analyse und Optimierung benötigen. Des Weiteren sollte bei der Auswahl weiterer Systeme überprüft werden, ob sich die Systeme in die bestehende Systemlandschaft problemlos integrieren lassen und ggf. weitere Synergieeffekte genutzt werden können.

 

3.  Zu wenig Bestandskundenmarketing

Viele Unternehmen fokussieren sich bei ihren Marketing-Aktivitäten häufig auf die reine Neukunden-Akquise und vergessen hierbei ganz die bereits – häufig zu hohen Kosten – generierten Bestandskunden. Doch dabei lassen sich gerade mit intelligenten und individuellen Bestandskundenmaßnahmen die Umsätze steigern. Und mit Hilfe eines professionellen CRM-Systems lassen sich individuelle Kampagnen schnell, automatisiert und kostengünstig umsetzen.

Grafik: © DIGITAL FORWARD